Beifall für "Petruschka/L’Enfant et les Sortilèges" in Berlin

28. Januar 2017 - 22:24 Uhr

Berlin (MH) – Mit Igor Strawinskys Ballett "Petruschka" und Maurice Ravels Kurzoper "L’enfant et les sortilèges" ist die britische Theatergruppe "1927" an die Komische Oper Berlin zurückgekehrt. Die Regisseurinnen Suzanne Andrade und Esme Appleton und der Animationskünstler Paul Barritt erhielten nach der Doppelpremiere am Samstagabend großen Applaus für ihre auf Trickfilmen basierende Inszenierung.

"Petruschka/L'Enfant et les Sortilèges"

"Petruschka"

Als Clown Petruschka, Ballerina und Muskelmann waren erstmals die Zirkusartisten Tiago Alexandre Neta Fonseca, Pauliina Räsänen und Slava Volkov zu erleben. In Ravels Einakter sang die deutsch-syrische Sopranistin Nadja Mchantaf die Rolle des frechen Kindes, das von zum Leben erweckten Gegenständen schikaniert wird. Am Pult des Opernorchesters stand der Münchner Dirigent Markus Poschner.

Die Koproduktion mit der Deutschen Oper am Rhein soll ab März 2018 in Düsseldorf aufgeführt werden. Dort und an der Komischen Oper war die Theatergruppe vor einigen Jahren bereits für ihre Inszenierung von Mozarts "Zauberflöte" gefeiert worden.

(ck/wa)

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