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Pfingstfestspiele Salzburg starten mit "L’italiana in Algeri"

18. Mai 2018 - 09:00 Uhr

Salzburg – Das Werk des vor 150 Jahren gestorbenen italienischen Komponisten Gioachino Rossini (1792-1868) steht im Mittelpunkt der am (heutigen) Freitag beginnenden Salzburger Pfingstfestspiele 2018. Eröffnet wird das Festival mit einer Neuinszenierung von Rossinis komischer Oper "L’italiana in Algeri" im Haus für Mozart. Die italienische Starsopranistin und Intendantin der Pfingstfestspiele, Cecilia Bartoli, singt darin erstmals die Titelrolle der Isabella.

"L'italiana in Algeri"

"L’italiana in Algeri"

Als die Oper im Mai 1813 in Venedig mit triumphalem Erfolg uraufgeführt wurde, befand sich der Komponist auf der Höhe seines Ruhms. Nachdem das Rossini-Fieber abgeklungen war, versetzte Jacques Offenbach vor allem die Pariser Musikwelt mit seinen Meisteroperetten in Aufruhr. Seine Opéra bouffe "La Périchole" erklingt am Samstag konzertant im Haus für Mozart. Mit einem Festkonzert ist der Dirigent Daniel Barenboim am Pult seiner Berliner Staatskapelle und den Tenören Rolando Villazón und Jonas Kaufmann zu Gast bei den Pfingstfestspielen, die bis zum 21. Mai dauern.

(dpa/MH)

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