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Rolando Villazón präsentiert Stars von morgen

23. Februar 2012 - 14:52 Uhr

Sonntag, 26. Februar 2012 / 18:30 – 19:15 Uhr
ARTE

(Folge 3) Der mexikanische Tenor Rolando Villazón stellt wieder vier erfolgreiche junge Musiker vor. Mit dabei sind diesmal die Sopranistin Nino Machaidze, die Geigerin Vilde Frang, die Flötistin Eva-Nina Kozmus und das Orlowsky Trio. Als Expertin und Ratgeberin steht Rolando Villazón die Leiterin des Festivals "Young Euro Classics", Gabriele Minz, zur Seite. Das Orchester bei den "Stars von morgen" ist einmal mehr die "Junge Sinfonie Berlin" unter der Leitung von Patrick Lange.

Nino Machaidze

Mit der aus Georgien stammenden Sopranistin Nino Machaidze stand Rolando Villazón schon gemeinsam auf der Bühne. Sie sprang bei den Salzburger Festspielen 2008 für Anna Netrebko ein und feierte als "Juliette" in Gounods Oper "Roméo et Juliette" einen sensationellen Erfolg. Es folgten Einladungen an die großen Opernhäuser wie der New Yorker Met und dem Londoner Covent Garden, die belegen, dass die Belcanto-Sängerin auf dem Weg an die internationale Spitze ist.

Die Norwegerin Vilde Frang wurde 2011 als Nachwuchskünstlerin des Jahres mit dem ECHO Klassik-Preis ausgezeichnet. Kritiker schwärmen von ihrem ausdrucksstarken und zugleich analytischen Spiel. Sie war erst zwölf, als der Weltklassedirigent Mariss Jansons sie für ihr Debüt mit dem Philharmonischen Orchester Oslo engagierte. Mittlerweile konzertiert sie international und zählt zu den besten Geigern der jungen Generation.

Die Flötistin Eva-Nina Kozmus hat 2010 als erste slowenische Musikerin den renommierten Wettbewerb "Eurovision Young Musicians" gewonnen. Bereits im Alter von sieben Jahren begann sie, Querflöte zu spielen. Nach dem Besuch des Konservatoriums in Ljubljana studiert sie derzeit an dem Conservatoire National Supérior de Musique et Danse de Lyon. Eva-Nina Kozmus hat an zahlreichen internationalen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen.

David Orlowsky Trio

Die Musik, die das David Orlowsky Trio spielt, bezeichnet das Ensemble selber als "Kammerweltmusik". Die farbenreiche Klangwelt der Kompositionen des Trios bedient sich unterschiedlichen Einflüsse von Klassik, Jazz und Folklore bis hin zu Pop. Das Ensemble, bestehend aus dem Klarinettisten David Orlowsky, dem Gitarristen Jens-Uwe Popp und dem Kontrabassisten Florian Dohrmann, wird bei "Stars von morgen" durch den Bandoneon-Spieler Klaus Paier ergänzt.

(pt/wa)

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