Oper Chemnitz setzt "Ring" mit "Siegfried" fort

29. September 2018 - 10:10 Uhr

Chemnitz/Berlin (MH) – Mit der Premiere der Oper "Siegfried" setzen die Theater Chemnitz am (heutigen) Samstag ihr "Ring des Nibelungen"-Projekt fort. Aus Anlass des 875. Stadtjubiläums will das Haus dem Komponisten Richard Wagner (1813-1883) die Ehre erweisen und innerhalb eines Jahres die gesamte Tetralogie als Neuproduktion auf die Bühne bringen. Anfang Februar ging "Das Rheingold" an den Start, Ende März folgte "Die Walküre".

"Siegfried"

"Siegfried"

Jeder der vier Teile wird von einer Frau inszeniert, die jeweils mit einem eigenen Ausstatter-Team arbeitet. Bei "Siegfried" führt Sabine Hartmannshenn Regie. In der Titelpartie debütiert Daniel Kirch. Neu in der Premierenbesetzung sind Simone Schröder als Erda und Avtandil Kaspeli als Fafner. Weiterhin sind Arnold Bezuyen als Mime, Ralf Lukas als Wanderer, Bjørn Waag als Alberich, Christiane Kohl als Brünnhilde sowie Guibee Yang als Waldvogel zu erleben. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Felix Bender, der bis Ende der vorigen Saison 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor der Chemnitzer Robert-Schumann-Philharmonie war.

Zum Abschluss des "Ring"-Projekts planen die Theater Chemnitz am 1. Dezember die Premiere der "Götterdämmerung".

(wa)

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