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Oper im Steinbruch verschiebt "Turandot" auf 2021

24. März 2020 - 21:01 Uhr

Eisenstadt/Berlin (MH) – Die Oper im Steinbruch St. Margarethen fällt in diesem Jahr aus. Die für den Sommer geplanten Aufführungen von Giacomo Puccinis "Turandot" werden auf die Saison 2021 verschoben, teilten die Festivalmacher am Dienstag mit. Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 sei es nicht möglich, den für Ende Mai geplanten Probenbeginn einzuhalten.

Bühnenbild "Turandot"

Bühnenbild "Turandot"

Das Kreativteam und die Sänger kämen aus Ländern wie den USA und Italien, die unterschiedlich stark von der Ausbreitung des Virus betroffen sind, hieß es. Die damit verbundenen Reise-Einschränkungen machten das gemeinsame Erarbeiten der Inszenierung und alle sonstigen Vorbereitungen auf unbestimmte Zeit unmöglich.

Die Veranstalter konnten den amerikanischen Regisseur Thaddeus Strassberger, den ebenfalls aus den USA stammenden Bühnenbildner Paul Tate de Poo und den italienischen Kostümbildner Giuseppe Palella für die kommende Spielsaison wieder gewinnen. Man sei auch "guter Dinge", den Großteil der Sänger für 2021 verpflichten zu können.

Die Oper "Turandot" soll bei dem Open-Air-Festival am 8. Juli 2021 Premiere feiern. Weitere Termine sind bis 21. August 2021 geplant.

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(wa)

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