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Nominiert für den Deutschen Pianistenpreis: Valentina Babor

04. März 2014 - 09:41 Uhr

Berlin (mh) – Die Münchnerin Valentina Babor (24) ist für den Deutschen Pianistenpreis nominiert. Bereits mit sechs Jahren gewann sie einen ersten Preis bei "Jugend musiziert", als Achtjährige gab sie ihren ersten Soloabend. Im Alter von zwölf Jahren wurde sie als Ausnahmebegabung an der Universität Mozarteum Salzburg und dem "Institut für Hochbegabten-Förderung" aufgenommen.

Valentina Babor

Valentina Babor

Mit ihrem außergewöhnlich reifen Musikverständnis und der starken Ausdruckskraft ihres Spiels errang Valentina Babor seit ihrer Kindheit hohe Anerkennung. So wurde sie bereits 1999 als größte Nachwuchshoffnung des Jahres ausgezeichnet und erhielt 2006 als führender Nachwuchsstar ihrer Pianistengeneration den Förderpreis "Rising Stars".

Valentina Babor spielte unter anderem mit der Jungen Deutschen Philharmonie und der Mitteldeutschen Philharmonie sowie in Kammermusikbesetzungen. Leidenschaftlich fühlt sie sich der zeitgenössischen Musik verpflichtet. So hat die junge Pianistin 2010 sämtliche Klavierwerke aus Wilfried Hillers "Buch der Sterne" uraufgeführt. Ein Jahr später gestaltete sie mit Solisten der Münchner Philharmoniker die Uraufführung des Klavierquintetts "Rhapsodie Macabre" von Graham Waterhouse.

Im Juni 2012 absolvierte Valentina Babor mit höchster Auszeichnung ihr Solistendiplom bei Gerhard Oppitz an der Hochschule für Musik und Theater München. Seit 2013 setzt sie ihr Studium als Masterschülerin bei dem finnischen Pianisten Antti Siirala fort.

Unser Partnersender Klassik.TV zeigt ein Portrait von Valentina Babor aus der Sendung "Capriccio" des Bayrischen Rundfunks:

(wa)

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