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Klassik am Odeonsplatz – Dokumentation und Konzert

04. Juli 2014 - 08:35 Uhr

Sonntag, 06. Juli 2014 / 19:45 – 23:00 Uhr
Bayerisches Fernsehen

Es ist das Open-Air-Highlight des Münchner Sommers: Klassik am Odeonsplatz. Seit dem Jahr 2000 erfreut sich das Freiluft-Event immer größer werdender Beliebtheit. Das Bayerische Fernsehen überträgt den zweiten Konzertabend live.

Auftakt am Odeonsplatz – Von der Flaniermeile zum Konzertsaal (19:45 – 20:15 Uhr)

Klassik am Odeonsplatz

Klassik am Odeonsplatz

Dokumentation (Deutschland 2014, Erstausstrahlung) Der Odeonsplatz ist einer der schönsten Plätze Münchens. Seit dem Millenniumsjahr und danach regelmäßig seit 2002 wird er zur Kulisse eines einzigartigen musikalischen Events: "Klassik am Odeonsplatz". Die Reportage von Gaby Weber begleitet die Verwandlung dieses Platzes in einen der schönsten Freiluftkonzertsäle der Welt.

Angefangen von den ersten Absperrungen bis hin zur Generalprobe des BR Symphonieorchesters mit seinem Chefdirigenten Mariss Jansons kann man die Arbeitsprozesse rund um dieses Open-Air hautnah miterleben.

Klassik am Odeonsplatz 2014 (20:15 – 23:00 Uhr)

Konzert (Live-Übertragung) Wenn das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung seines Chefdirigenten Mariss Jansons in der beeindruckenden Kulisse der Feldherrnhalle spielt, lautet das Motto: "Russische Nacht." Ein Thema, das dem Maestro besonders am Herzen liegt. Außerdem zu Gast: das berühmteste Balalaika-Ensemble Russlands, das Terem-Quartet.

Mariss Jansons hat in St. Petersburg studiert und dort seine ersten Erfahrungen als Dirigent gemacht. Neben bekannten Komponisten wie Tschaikowski, Schostakowitsch und Rimski-Korsakov steht auch eine Uraufführung auf dem Programm: ein Konzert für Balalaika-Quartett und Orchester von Alexander Tschaikowsky. Der 1946 geborene Russe ist nicht verwandt mit seinem Namensvetter Peter Iljitsch.

Das BR-Symphonieorchester wird für diese exotisch anmutende Besetzung vom Terem-Quartet unterstützt. Als berühmtestes Balalaika-Ensemble Russlands begeistert es seit über 25 Jahren das Publikum. Dabei präsentiert es immer wieder interessante "Cross-over"-Projekte, von denen viele auch auf CD erschienen sind.

In der Pause (21:30 – 21:45 Uhr) wird das Rundschau-Magazin gesendet.

(pt/wa)

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