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		<title>Programm des Deutschen Chorfests 2012 online verfügbar</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wieland Aschinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Programm des Deutschen Chorfests ist ab sofort online einsehbar. Eine Übersicht aller Veranstaltungen vom 07. bis 10. Juni 2012 in Frankfurt/Main gibt es unter der Adresse www.chorfest.de. Darauf wies der Deutsche Chorverband am Freitag hin. Mit Hilfe diverser Filteroptionen &#8230; <a href="http://www.musik-heute.de/2359/programm-des-deutschen-chorfests-2012-online-verfuegbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Programm des Deutschen Chorfests ist ab sofort online einsehbar. Eine Übersicht aller Veranstaltungen vom 07. bis 10. Juni 2012 in Frankfurt/Main gibt es unter der Adresse www.chorfest.de. Darauf wies der Deutsche Chorverband am Freitag hin. Mit Hilfe diverser Filteroptionen könne nach bestimmten Zeiten, Spielstätten, Veranstaltungsarten oder Chören gesucht werden. An dem viertätigen Programm nehmen 500 Ensembles mit rund 20.000 Sängerinnen und Sängern teil. Die Chöre aus aller Welt geben fast 600 Konzerte, die meisten davon sind für das Publikum kostenlos.</p>
<div id="attachment_2357" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Frankfurt_Chorfest_Logo2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2357" title="Frankfurt Chorfest Logo2 (Bild: Deutscher Chorverband)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Frankfurt_Chorfest_Logo2-e1337340567225-150x83.jpg" alt="" width="150" height="83" /></a><p class="wp-caption-text">Logo</p></div>
<p>Das Online-Programm enthält detaillierte Informationen zu <span id="more-2359"></span>herausragenden Konzerten wie vom RIAS Kammerchor in der Alten Oper oder den Wise Guys auf dem Römerberg (beide am 07. Juni). Zudem ist ein Ausblick auf die Nacht der Chöre verfügbar. Diese bietet am 08. Juni ein &#8220;Best of&#8221; der deutschen Chorszene &#8211; mit rund 70 Konzerten an mehr als zehn Spielorten. Der parallel zum Chorfest stattfindende Internationale Chorwettbewerb wird ebenfalls detailliert vorgestellt.</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;Frankfurt ist ganz Chor&#8221; bietet das Fest zahlreiche Möglichkeiten zum Mitsingen. Sie reichen vom größten Beatles-Chor Deutschlands auf dem Römerberg bis zum &#8220;Ich-kann-nicht-singen&#8221;-Chor. Mehrmals am Tag spielt das Bremer Kaffeehausorchester und freut sich auf Mitsänger. Die Alte Nikolaikirche wird mit regelmäßigen Offenen Singen zum geistlichen Chorfestzentrum. Das Ensemble Kunterbunt um den Kinderliedermacher Wolfgang Hering lädt die jüngsten Chorfest-Besucher zum Mitmachen ein.</p>
<p>(<a href="/redaktion/wieland-aschinger/">wa</a>)</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p><a href="/tags/deutsches-chorfest/">weitere Meldungen</a></p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<p><a href="http://www.chorfest.de/" target="_blank">http://www.chorfest.de/</a></p>
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		<title>Fast 9.000 Besucher beim Kindertag der Kölner Philharmonie</title>
		<link>http://www.musik-heute.de/2355/fast-9-000-besucher-beim-kindertag-der-koelner-philharmonie/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wieland Aschinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast 9.000 Besucher strömten zum Kindertag der Kölner Philharmonie an Christi Himmelfahrt. Die Kinder verfolgten mit ihren Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten das Geschehen auf der Bühne und spendeten viel Applaus, teilte die Philharmonie am Freitag mit. Geboten wurden Konzerte &#8230; <a href="http://www.musik-heute.de/2355/fast-9-000-besucher-beim-kindertag-der-koelner-philharmonie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 9.000 Besucher strömten zum Kindertag der Kölner Philharmonie an Christi Himmelfahrt. Die Kinder verfolgten mit ihren Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten das Geschehen auf der Bühne und spendeten viel Applaus, teilte die Philharmonie am Freitag mit. Geboten wurden Konzerte für Familien im Konzertsaal, Spiele und Aktionen im Foyer und Workshops im Künstlerfoyer. Vor dem Konzerthaus war das &#8220;Gigantenorchester&#8221; ganz den Kindern gewidmet.</p>
<div id="attachment_2353" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Saal_Koelner_Philharmonie.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2353" title="Saal der Kölner Philharmonie (Foto: KölnMusik/Matthias Baus)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Saal_Koelner_Philharmonie-e1337331870478-150x82.jpg" alt="" width="150" height="82" /></a><p class="wp-caption-text">Kölner Philharmonie</p></div>
<p>Zudem konnten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen <span id="more-2355"></span>werfen und erforschen, was dort vor und während eines Konzerts passiert. Die Kinder lernten auch die Künstler kennen, die zuvor noch auf der Bühne gestanden hatten. Die Profimusiker stellten ihre Instrumente vor und ließen die Kinder auch selbst Geige, Cello oder Fagott ausprobieren.</p>
<p>Traditionell lädt die Kölner Philharmonie an Christi Himmelfahrt zu ihrem Kindertag ein. Der Eintritt ist dabei immer frei. Der nächste Kindertag findet am 09. Mai 2013 im Rahmen des Festivals ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln statt.</p>
<p>(<a href="/redaktion/wieland-aschinger/">wa</a>)</p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<p><a href="http://www.koelner-philharmonie.de/" target="_blank">http://www.koelner-philharmonie.de/</a></p>
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		<title>Kulturkreis der deutschen Wirtschaft vergibt Musikpreis 2012</title>
		<link>http://www.musik-heute.de/2352/kulturkreis-der-deutschen-wirtschaft-vergibt-musikpreis-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wieland Aschinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Musikpreis &#8220;Ton und Erklärung&#8221; 2012 geht an Marie-Claudine Papadopoulos aus Mannheim. Die 25-jährige Geigerin gewann den Wettbewerb &#8220;Werkvermittlung in Musik und Wort&#8221;, teilte der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft am Samstag mit. Den zweiten Platz errang die ebenfalls 25-jährige Marie &#8230; <a href="http://www.musik-heute.de/2352/kulturkreis-der-deutschen-wirtschaft-vergibt-musikpreis-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Musikpreis &#8220;Ton und Erklärung&#8221; 2012 geht an Marie-Claudine Papadopoulos aus Mannheim. Die 25-jährige Geigerin gewann den Wettbewerb &#8220;Werkvermittlung in Musik und Wort&#8221;, teilte der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft am Samstag mit. Den zweiten Platz errang die ebenfalls 25-jährige Marie Stéphane Radauer-Plank (Hannover). Eine besondere Anerkennung wurde dem 20-jährigen Albrecht Menzel (Graz) verliehen. In drei Wettbewerbsrunden wurde neben künstlerischem Können die verbale Vermittlung der interpretierten Werke bewertet.</p>
<div id="attachment_2350" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-2350" title="Preisträger Marie Stéphane Radauer-Plank, Marie-Claudine Papadopoulos, Albrecht Menzel (v.l.n.r.) (Foto: Ralf Wischnewski)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Gewinner_Musikpreis_Kulturkreis-e1337296125402-150x101.jpg" alt="" width="150" height="101" /><p class="wp-caption-text">Musikpreis-Gewinner</p></div>
<p>Marie-Claudine Papadopoulos erhielt den Musikpreis <span id="more-2352"></span>unter anderem &#8220;für ihre große Musikalität sowie für ihre konstant gute Gesamtleistung in allen drei Wettbewerbsrunden&#8221;, erklärte Jurymitglied Stephan Frucht, Geschäftsführer des Kulturkreises. Die Zweitplatzierte, Marie-Stéphane Radauer-Plank, habe &#8220;vor allem durch ihre musikalische Tongestaltung&#8221; überzeugt. Albrecht Menzels &#8220;enormes Potential&#8221; vor allem bei der Darbietung des zeitgenössischen Solowerks sei mit einer besonderen Anerkennung bedacht worden, sagte Frucht.</p>
<p>Die Wettbewerbsgewinner erhalten ihre Auszeichnungen im Rahmen eines Preisträgerkonzerts am 21. Oktober 2012 in Nürnberg. Dort spielen sie mit dem Münchner Rundfunkorchester und der Leitung von Ulf Schirmer während der Jahrestagung des Kulturkreises. Neben dem Preisgeld und weiteren Konzertauftritten beinhaltet der Musikpreis eine CD-Produktion sowie die Uraufführung eines Auftragswerkes. In diesem Jahr wird Violeta Dinescu ein Stück für Solo-Violine komponieren.</p>
<p>Der Musikwettbewerb des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft wird jedes Jahr für ein anderes Instrument oder Fach der klassischen Musik ausgeschrieben. Seit 2007 wird er in dem Format &#8220;Ton und Erklärung &#8211; Werkvermittlung in Musik und Wort&#8221; durchgeführt. Hintergrund seien die Anforderungen des modernen Konzertbetriebes. Von den Musikern werde heute weit mehr als die ästhetische Wiedergabe von richtig gespielten Noten erwartet. Es komme vielmehr darauf an, die Werke einem immer wieder neuen Publikum verständlich zu machen. Die Vermittlung der Kompositionen geschehe nicht nur über das Musizieren, sondern werde immer häufiger auch verbal gefordert, so der Kulturkreis.</p>
<p>(<a href="/redaktion/wieland-aschinger/">wa</a>)</p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<p><a href="http://www.kulturkreis.eu/" target="_blank">http://www.kulturkreis.eu/</a></p>
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		<title>Zauber der Oboe: Porträt Albrecht Mayer</title>
		<link>http://www.musik-heute.de/2349/zauber-der-oboe-portraet-albrecht-mayer/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wieland Aschinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Albrecht Mayer]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Philharmoniker]]></category>
		<category><![CDATA[Oboe]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 20. Mai 2012 / 11:00 &#8211; 12:00 Uhr BR-alpha Dokumentation (Österreich 2005) Albrecht Mayer &#8211; wenn er seine Oboe spielt, geraten Zuhörer und Kritiker gleichermaßen ins Schwärmen. In Rezensionen ist dann von &#8220;Götterfunken&#8221; die Rede, von seiner &#8220;wundersamen Oboe&#8221; &#8230; <a href="http://www.musik-heute.de/2349/zauber-der-oboe-portraet-albrecht-mayer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Sonntag, 20. Mai 2012 / 11:00 &#8211; 12:00 Uhr<br />
BR-alpha</p>
<p>Dokumentation (Österreich 2005) Albrecht Mayer &#8211; wenn er seine Oboe spielt, geraten Zuhörer und Kritiker gleichermaßen ins Schwärmen. In Rezensionen ist dann von &#8220;Götterfunken&#8221; die Rede, von seiner &#8220;wundersamen Oboe&#8221; oder davon, dass der aus Bamberg gebürtige Franke und Solooboist der Berliner Philharmoniker, seine Oboe &#8220;zum Verführungsinstrument erhebt&#8221;.</p>
<div id="attachment_2347" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Albrecht_Mayer.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2347" title="Oboist Albrecht Mayer (Foto: Decca / Mat Hennek)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Albrecht_Mayer-e1337263422685-150x118.jpg" alt="" width="150" height="118" /></a><p class="wp-caption-text">Albrecht Mayer</p></div>
<p>Musikerkollegen wie Dirigenten heben den besonders <span id="more-2349"></span>warmen Ton seines Spiels hervor, die am Gesang orientierten Phrasierungen und einen überwältigenden Facettenreichtum. Mayers Chefdirigent Sir Simon Rattle nennt ihn einen der &#8220;großartigsten Oboisten unserer Zeit&#8221;. Neben seinen Aufgaben im Orchester nimmt sich Albrecht Mayer viel Zeit für seine Arbeit als Solist und ist heute international einer der gefragtesten Virtuosen auf einem nicht ganz alltäglichen Instrument.</p>
<p>Das Porträt des österreichischen Regisseurs Chris Kurt Weiß stellt den Menschen Albrecht Mayer in den Vordergrund, zeigt seine Familie, seine Musikerfreunde und seine Orchesterkollegen. Der Film begleitet den Virtuosen auf Proben mit &#8220;seinen&#8221; Berliner Philharmonikern und auf Gastspiele bei Festivals in Luzern, Berlin, Ansbach, Bamberg und Warschau, wo er als Solist die unterschiedlichen Facetten seiner Kunst zeigt: als Solist mit Musik von Bach und Francaix, als Kammermusiker und sogar als Dirigent.</p>
<p>Albrecht Mayer lässt keinen Zweifel daran, dass Musik mehr ist als ein Beruf. Musik ist Leben, ist eine Begeisterung, die die Musiker mit ihren Kollegen und ihrem Publikum gleichermaßen teilen. Der Film lässt seine Zuschauer daran teilhaben, um was für ein bereicherndes, erfüllendes und in jedem Moment spannendes Leben es sich dabei handelt. &#8220;Der Zauber der Oboe&#8221; ist ein Porträt eines außergewöhnlichen Musikers auf einem nicht alltäglichen Instrument:</p>
<p>(pt/wa)</p>
<p><strong>Trailer:</strong></p>
<p><a href="http://www.ckweisz.com/documentary_020.php" target="_blank">http://www.ckweisz.com/documentary_020.php</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erste Gewinner des Deutschen Orchesterwettbewerbs 2012</title>
		<link>http://www.musik-heute.de/2344/erste-gewinner-des-deutschen-orchesterwettbewerbs-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wieland Aschinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Musikrat]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Orchesterwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Hildesheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 stehen die ersten Gewinner fest. In sieben Kategorien erreichten insgesamt 16 Ensembles mindestens 23 von 25 möglichen Punkten. In sieben Kategorien haben die Veranstalter am Dienstag in Hildesheim folgende Preisträger verkündet: A1 Sinfonieorchester Sinfonieorchester des KIT &#8230; <a href="http://www.musik-heute.de/2344/erste-gewinner-des-deutschen-orchesterwettbewerbs-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Deutschen Orchesterwettbewerb 2012 stehen die ersten Gewinner fest. In sieben Kategorien erreichten insgesamt 16 Ensembles mindestens 23 von 25 möglichen Punkten. In sieben Kategorien haben die Veranstalter am Dienstag in Hildesheim folgende Preisträger verkündet:<span id="more-2344"></span></p>
<p><strong>A1 Sinfonieorchester</strong><br />
Sinfonieorchester des KIT Karlsruhe / Baden-Württemberg (24,7 Punkte)<br />
<strong>A2 Jugendsinfonieorchester</strong><br />
Jugendsinfonieorchester der Musikschule Leipzig J. S. Bach / Sachsen (25,0)<br />
Sinfonietta Ulm / Baden-Württemberg (23,0)</p>
<div id="attachment_2345" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/DOW2012_Teil_1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2345" title="DOW 2012 Hildesheim (Foto: © Jan Karow)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/DOW2012_Teil_1-e1337126014488-150x99.jpg" alt="" width="150" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">Orchesterwettbewerb</p></div>
<p><strong>B3a Blechbläserensembles</strong><br />
Münchner Blechreiz / Bayern (23,7)<br />
<strong>B3b Posaunenchöre</strong><br />
Bläser der Christuskirche Herford / Nordrhein-Westfalen (23,0)<br />
<strong>B3c Brass Bands</strong><br />
Brass Band A 7 Memmingen / Bayern (24,3)</p>
<p><strong>C1 Zupforchester</strong><br />
Ensemble Roggenstein Fürstenfeldbruck / Bayern (24,0)<br />
Mandolinen- und Gitarrenorchester Ötigheim 1924 / Baden-Württemberg (24,0)<br />
Mülheimer Zupforchester / Nordrhein-Westfalen (23,4)</p>
<p><strong>D1 Akkordeonorchester</strong><br />
Akkordeonorchester Untergrombach / Baden-Württemberg (24,3)<br />
Erstes Akkordeonorchester der Musikschule Düren / Nordrhein-Westfalen (23,0)<br />
Akkordeonorchester der Musikschule Elmshorn / Schleswig-Holstein (23,0)</p>
<p><strong>D2 Jugendakkordeonorchester</strong><br />
Jugendakkordeonorchester d. Konservatoriums Cottbus / Brandenburg (23,8)<br />
Jugendakkordeonorchester der Hofer Symphoniker / Bayern (23,0)</p>
<p><strong>F Offene Besetzungen</strong><br />
CalypsonicSteelOrchestra Dortmund / Nordrhein-Westfalen (23,7)<br />
Handglockenchor Wiedensahl / Niedersachsen (23,7)</p>
<p>Im zweiten Wettbewerbsabschnitt stehen ab Donnerstag die Kategorien Kammer- und Blasorchester, Spielleutekorps, Gitarrenensembles und Big Bands auf dem Programm. Die Ergebnisse werden am Samstag bekanntgegeben.</p>
<p>(<a href="/redaktion/wieland-aschinger/">wa</a>)</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p><a href="/tags/deutscher-orchesterwettbewerb/">weitere Meldungen</a></p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<p><a href="http://www.musikrat.de/dow/" target="_blank">http://www.musikrat.de/dow/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Nach der Musik&#8221; auf Bestenliste der Schallplattenkritik</title>
		<link>http://www.musik-heute.de/2340/nach-der-musik-auf-bestenliste-der-schallplattenkritik/</link>
		<comments>http://www.musik-heute.de/2340/nach-der-musik-auf-bestenliste-der-schallplattenkritik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wieland Aschinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Preisträger]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplattenkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dokumentation &#8220;Nach der Musik&#8221; wurde von der deutschen Schallplattenkritik auf die Bestenliste des zweiten Quartals gesetzt. Regisseur Igor Heitzmann drehte das bewegende Porträt seines Vaters, des Dirigenten Otmar Suitner, im Jahr 2007. Wie die Jury am Dienstag mitteilte, rühre &#8230; <a href="http://www.musik-heute.de/2340/nach-der-musik-auf-bestenliste-der-schallplattenkritik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dokumentation &#8220;Nach der Musik&#8221; wurde von der deutschen Schallplattenkritik auf die Bestenliste des zweiten Quartals gesetzt. Regisseur Igor Heitzmann drehte das bewegende Porträt seines Vaters, des Dirigenten Otmar Suitner, im Jahr 2007. Wie die Jury am Dienstag mitteilte, rühre die hohe Qualität des Filmes daher, &#8220;dass der Autor eine Annäherung versucht, keine Abrechnung&#8221;. Auch jenseits der komplizierten Vater-Sohn-Beziehung würdige der Regisseur den Musiker Otmar Suitner. Der Dirigent hatte <span id="more-2340"></span>über 40 Jahre ein ungewöhnliches Privatleben geführt, mit seiner Frau Marita in Ostberlin und seiner Geliebten Renate Heitzmann in Westberlin. Der Film &#8220;Nach der Musik&#8221; ist im Februar 2012 auf DVD erschienen.</p>
<div id="attachment_2338" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Nach_der_Musik_Filmposter.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2338" title="Filmplakat &quot;Nach der Musik&quot; (Quelle: http://www.nachdermusik.de)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Nach_der_Musik_Filmposter-e1337121791972-150x72.jpg" alt="" width="150" height="72" /></a><p class="wp-caption-text">Filmplakat</p></div>
<p>Für die aktuellen Vierteljahresliste prüften und kürten 140 Juroren die besten Tonträgerveröffentlichungen der letzten drei Monate in 28 Kategorien. 25 Titel schafften es auf die neue Bestenliste. In der Kategorie Kammermusik siegten die Geigerin Carolin Widmann und der Pianist Alexander Lonquich mit Schubert-Duos, in der Kategorie Zeitgenössische Musik das AsianArt Ensemble. Der junge Countertenor Valer Barna-Sabadus wurde für sein Debut-Album mit Hasse-Arien ausgezeichnet und Regisseur Pierre Audi für seine auf DVD dokumentierte Produktion von Vivaldis Oper &#8220;Orlando Furioso&#8221;.</p>
<p>Im Jazz machte unter anderem eine Hommage an Paul Desmond das Rennen, im Bereich Black Music das Album &#8220;Analogtronics&#8221; und in der Popmusik Lambchops &#8220;Mr. M&#8221;. Weitere Plätze auf der Bestenliste gingen an Künstler wie Claudio Abbado, Timo Gross, Isabelle Faust, Will Ozanne, Kristian Bezuidenhout sowie Rolf und Joachim Kühn. Zudem gab es gleich drei herausragende Hörbuchproduktionen: Das legendäre O-Ton-Hörspiel &#8220;JETZT&#8221; des Komponisten Luc Ferrari, erstmals auf CD dokumentarisch aufbereitet und von Gegenwartskomponisten ergänzt, daneben Max Frischs hintergründige autobiographische Erzählung &#8220;Montauk&#8221; mit Ueli Jäggi sowie die von Fritz Eckenga und Jochen Malmsheimer glänzend realisierten Legenden aus dem Ruhrpott &#8220;Wat soll dat denn&#8221;.</p>
<p>Der Verband &#8220;Preis der deutschen Schallplattenkritik&#8221; in Bonn stellt vierteljährlich die besten und interessantesten Neuveröffentlichungen zusammen. Bewertet werden künstlerische und klangliche Qualität, Repertoirewert und Präsentation.</p>
<p>(<a href="/redaktion/wieland-aschinger/">wa</a>)</p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<p><a href="http://www.schallplattenkritik.de/" target="_blank">http://www.schallplattenkritik.de/</a></p>
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		<title>Große Werke entdecken: Die vier Jahreszeiten</title>
		<link>http://www.musik-heute.de/2343/grosse-werke-entdecken-die-vier-jahreszeiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wieland Aschinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Vivaldi]]></category>
		<category><![CDATA[Die vier Jahreszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Große Werke entdecken]]></category>
		<category><![CDATA[Venedig]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonntag, 20. Mai 2012 / 16:15 &#8211; 17:05 Uhr ARTE Dokumentation (Frankreich 2012, Erstausstrahlung) Antonio Vivaldis &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; gehören zu den bekanntesten Werken der klassischen Musik. Jeder kennt es, doch kaum einer weiß, dass dieses populäre Musikstück fast 200 Jahre &#8230; <a href="http://www.musik-heute.de/2343/grosse-werke-entdecken-die-vier-jahreszeiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Sonntag, 20. Mai 2012 / 16:15 &#8211; 17:05 Uhr<br />
ARTE</p>
<p>Dokumentation (Frankreich 2012, Erstausstrahlung) Antonio Vivaldis &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; gehören zu den bekanntesten Werken der klassischen Musik. Jeder kennt es, doch kaum einer weiß, dass dieses populäre Musikstück fast 200 Jahre in Vergessenheit geraten war. Bis heute ist es der Musikwissenschaft nicht gelungen, alle Rätsel und Geheimnisse der vier Violinkonzerte zu lüften. Die Dokumentation von Philippe Beziat lässt Vivaldi-Kenner zu Wort kommen und zeigt wegweisende Interpretationen von berühmten Musikern und Tänzern.</p>
<div id="attachment_2341" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Vivaldis_Venedig.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2341" title="Große Werke entdecken: Die 4 Jahreszeiten - Ein Phänomen (Foto: ARTE France © 13 Production)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Vivaldis_Venedig-e1337124079859-150x83.jpg" alt="" width="150" height="83" /></a><p class="wp-caption-text">Venedig</p></div>
<p>&#8220;Le quattro stagioni&#8221;, die vier <span id="more-2343"></span>Violinkonzerte aus der Konzertsammlung op. 8 &#8220;Das Wagnis der Harmonie und der Erfindung&#8221; wurden 1725 von Antonio Vivaldi komponiert. Wie der Titel nahelegt, imitiert Vivaldi darin vor allen Dingen Naturphänomene &#8211; sanfte Winde, heftige Stürme und Gewitter sind Elemente, die in allen vier Konzerten auftreten. Jedes Konzert ist einer Jahreszeit gewidmet, und es sind vor allem die damit verbundenen Empfindungen, die mittels Tonmalerei beschrieben werden.</p>
<p>Jeder kennt das populäre Werk Vivaldis, doch in der Flut der rund 200 anderen Vivaldi-Konzerte ist es zunächst untergegangen und geriet fast zwei Jahrhunderte lang in Vergessenheit. Erst mit dem Aufkommen der Schallplatte wurden die &#8220;Vier Jahreszeiten&#8221; zum Verkaufsschlager.</p>
<p>Mit Hilfe von Vivaldi-Kennern, darunter der Dirigent und Geiger Fabio Biondi, die Geigerin Amandine Beyer, die Schriftsteller Marcel Marnat und Philippe Sollers sowie die Musikwissenschaftler Sylvie Mamy und Frédéric Delaméa, leuchtet der Film die Schattenzonen des Werkes aus. Archivaufnahmen mit den virtuosen Interpretationen von Nemanja Radulovic und Nigel Kennedy, Choreographien von Angelin Preljocaj und Roland Petit sowie große Arien mit Philippe Jaroussky und Cecilia Bartoli geben Einblick in das Schaffen Vivaldis. Abgerundet wird der Film mit Impressionen aus der Lagunenstadt Venedig, mit der das Gesamtwerk des Komponisten untrennbar verbunden ist.</p>
<p>(pt/wa)</p>
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		<title>Zehn Jahre Education-Programm der Berliner Philharmoniker &#8211; Spielzeit 2012/13 mit weiteren Jubiläen</title>
		<link>http://www.musik-heute.de/2334/zehn-jahre-education-programm-berliner-philharmoniker-spielzeit-2012-13/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wieland Aschinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie Musiktheater heute]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Tober]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Philharmoniker]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesjugendorchester]]></category>
		<category><![CDATA[Education]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Deutsche Philharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Rattle]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich mehrere Jubiläen begehen die Berliner Philharmoniker in der Saison 2012/13. Ihr Education-Programm wird zehn Jahre alt, der Kammermusiksaal wurde vor 25 Jahren eröffnet, und vor 40 Jahren gründete Herbert von Karajan die Orchesterakademie. Zudem ist Sir Simon Rattle seit &#8230; <a href="http://www.musik-heute.de/2334/zehn-jahre-education-programm-berliner-philharmoniker-spielzeit-2012-13/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich mehrere Jubiläen begehen die Berliner Philharmoniker in der Saison 2012/13. Ihr Education-Programm wird zehn Jahre alt, der Kammermusiksaal wurde vor 25 Jahren eröffnet, und vor 40 Jahren gründete Herbert von Karajan die Orchesterakademie. Zudem ist Sir Simon Rattle seit zehn Jahren Chefdirigent des Orchesters. Gemeinsam mit Intendant Martin Hoffmann hat er am Montag der Presse das Spielzeitprogramm vorgestellt.</p>
<div id="attachment_2335" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/BPhil_MusicARTS.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2335" title="MusicART aus dem Education-Programm der Berliner Philharmoniker (Foto: © Monika Rittershaus)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/BPhil_MusicARTS-e1337120597251-150x117.jpg" alt="" width="150" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">MusicART</p></div>
<p>Das Education-Programm, das seit kurzem <span id="more-2334"></span>von Andrea Tober geleitet wird, präsentiert bisherige Ergebnisse und künftige Projekte an einem Thementag am 21. April 2013. Nach zehn Jahren wird das Tanzprojekt abgeschlossen. Als Nachfolge ist ein Chorprojekt in Planung. Zunächst bildet jedoch &#8220;MusicDANCE&#8221; das erste kreative Projekt der Saison. Auf der Grundlage von George Gershwins Oper &#8220;Porgy and Bess&#8221; entwickeln Schüler von Berliner Oberschulen eigene musikalische Ideen. Ihre Kompositionen und Tänze werden sie während des &#8220;Musikfest Berlin 2012&#8243; in der Philharmonie aufführen.</p>
<p>Das &#8220;Kreativorchester&#8221;, im Januar 2012 noch Teil des Schulorchestertreffens, wird zu einem eigenständigen Projekt erweitert. Es richtet sich an Instrumentalisten zwischen 14 und 20 Jahren, die Lust haben, große symphonische Werke neu zu deuten. Das Schulorchestertreffen findet im Februar 2013 zum zwölften Mal statt. Dabei haben Berliner Schulorchester die Möglichkeit, ein selbstgewähltes Orchesterwerk vorzubereiten und anschließend mit Sir Simon Rattle aufzuführen.</p>
<p>Eine neue &#8220;Zauberflöte&#8221; mit und für Kinder soll in Kooperation mit dem Festspielhaus Baden-Baden und der &#8220;Akademie Musiktheater heute&#8221; entstehen. Dabei werde die Mozart-Oper nur von der Spieldauer verkürzt, die Kinder könnten interaktiv an der Handlung teilnehmen. In der Workshop-Reihe &#8220;MusicART&#8221; zu Malerei und Musik nähern sich Schüler dem Klang und seinem Übergang zu Farbe und Form. Mit der Kunsttherapeutin Isabel Mertel und Musikern der Philharmoniker bereiten sie eine Aufführung von Claude Debussys Orchesterstück &#8220;Jeux&#8221; am 13. November 2012 vor.</p>
<p>Weitere erfolgreiche Formate wie die &#8220;Weltmusik&#8221;-Reihe mit Roger Willemsen und die Familienkonzerte werden fortgesetzt. Der bundesweit ausgeschriebene Schüler-Kompositionswettbewerb findet zum siebten Mal statt.</p>
<p><strong>130 Symphoniekonzerte und sieben Opern</strong></p>
<p>Die Berliner Philharmoniker spielen in der kommenden Saison insgesamt 130 Symphoniekonzerte und sieben Opernvorstellungen. 91 Konzerte finden in der Philharmonie statt, 38 auf Reisen und eines in der Waldbühne. Sir Simon Rattle dirigiert 70 Mal, darunter das Konzert zum zehnjährigen Jubiläum des Education-Programms.</p>
<div id="attachment_2337" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/BPhil_Sir_Simon_Rattle.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2337" title="Sir Simon Rattle dirigiert &quot;seine&quot; Berliner Philharmoniker (Foto: © Monika Rittershaus)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/BPhil_Sir_Simon_Rattle-e1337121255980-150x105.jpg" alt="" width="150" height="105" /></a><p class="wp-caption-text">Sir Simon Rattle</p></div>
<p>Zu den Gastorchestern gehören die Wiener Philharmoniker unter Leitung von Georges Prêtre (15. Januar 2013). Erneut sind auch die Junge Deutsche Philharmonie und das Bundesjugendorchester zu Gast. Sie spielen unter Jonathan Nott am 19. März 2013 bzw. mit Howard Griffiths am 08. April 2013.</p>
<p>Die Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker lädt zu ihrem 40-jährigen Bestehen bis zu 700 aktuelle und ehemalige Stipendiaten ein. Viele von ihnen werden in zwei Konzerten am 02. Dezember 2012 mitspielen. Der Kammermusiksaal feiert am 27. Oktober 2012 sein 25-jähriges Jubiläum mit einem Konzertmarathon aus Werken, die dort ihre Uraufführung erlebt haben.</p>
<p>Das vollständige Spielzeitprogramm der Berliner Philharmoniker ist online abrufbar. Zudem ist eine Saisonbroschüre erschienen.</p>
<p>(<a href="/redaktion/wieland-aschinger/">wa</a>)</p>
<p><strong>Link:</strong></p>
<p><a href="http://www.berliner-philharmoniker.de/" target="_blank">http://www.berliner-philharmoniker.de/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Musiknoten zum Deutschen Chorfest online abrufbar</title>
		<link>http://www.musik-heute.de/2329/musiknoten-zum-deutschen-chorfest-online-abrufbar/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wieland Aschinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Chor]]></category>
		<category><![CDATA[Chorfest]]></category>
		<category><![CDATA[Chorverband]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Chorfest]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsingen]]></category>
		<category><![CDATA[Notendownload]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Gelegenheiten zum Mitsingen wird es beim Deutschen Chorfest im Juni geben. Für einige der Lieder haben die Veranstalter am Montag die Noten zum Ausdrucken ins Internet gestellt. Die online angebotenen Noten reichen vom Chorfest-Song &#8220;Hey, hey&#8221;, der zur Eröffnung &#8230; <a href="http://www.musik-heute.de/2329/musiknoten-zum-deutschen-chorfest-online-abrufbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Gelegenheiten zum Mitsingen wird es beim Deutschen Chorfest im Juni geben. Für einige der Lieder haben die Veranstalter am Montag die Noten zum Ausdrucken ins Internet gestellt. Die online angebotenen Noten reichen vom Chorfest-Song &#8220;Hey, hey&#8221;, der zur Eröffnung über den Römerberg schallen wird, bis zum besinnlichen &#8220;Abendlied&#8221;, das in der Nacht der Chöre gesungen wird.</p>
<div id="attachment_2327" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Chorfest_Atmosphaere_02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2327" title="Atmosphäre beim Chorfest 2008 (Foto: © Jan Rathke)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Chorfest_Atmosphaere_02-e1337032740188-150x83.jpg" alt="" width="150" height="83" /></a><p class="wp-caption-text">Chorfest</p></div>
<p>Zum Deutschen Chorfest kommen in diesem Jahr fast 500 Chöre mit rund 20.000 Sängerinnen und Sängern aus der ganzen Welt. Sie geben rund 600 Konzerte in vier Tagen, die meisten sind für das Publikum kostenlos. Vom 07. bis 10. Juni kann man mit hunderten oder sogar tausenden Chorfest-Teilnehmern in Frankfurt/Main singen. Es gibt Offene Singen, das mitternächtliche &#8220;get together&#8221; in der Nacht der Chöre oder das große Festkonzert in der Jahrhunderthalle.</p>
<p>Gegenüber dem letzten Chorfest 2008 in Bremen haben sich in diesem Jahr doppelt so viele Ensembles angemeldet. Gesungen wird in Konzerthäusern und Kirchen, unter freiem Himmel und sogar auf Schiffen. Die Bandbreite reicht von Gregorianik bis Gospel und Bach bis Beatles. Viele Spitzenchöre geben Sonderkonzerte, darunter der RIAS Kammerchor. Parallel zu dem Fest veranstaltet der Deutsche Chorverband den zweiten Internationalen Chorwettbewerb. An diesem nehmen mehr als 80 Chöre teil, deren Auftritte ebenfalls kostenlos besucht werden können.</p>
<p>(<a href="/redaktion/wieland-aschinger/">wa</a>)</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong></p>
<p><a href="/2151/500-choere-kommen-zum-deutschen-chorfest/">500 Chöre kommen zum Deutschen Chorfest</a></p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.chorfest.de/" target="_blank">http://www.chorfest.de/</a> (Offizielle Website)<br />
<a href="http://www.chorfest.de/service/downloads/" target="_blank">http://www.chorfest.de/service/downloads/</a> (Download-Bereich)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Das Beethoven-Projekt</title>
		<link>http://www.musik-heute.de/2332/das-beethoven-projekt/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wieland Aschinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[TV-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[Kammerphilharmonie Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Paavo Järvi]]></category>

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		<description><![CDATA[Donnerstag, 17. Mai 2012 / 10:45 &#8211; 12:20 Uhr 3sat Dokumentation (Deutschland 2010) Die Aufführung einer Beethoven-Sinfonie ist auch für ein Spitzenorchester keine ganz einfache Aufgabe. Aber alle neun Sinfonien in Folge zu spielen, dieser Herausforderung stellen sich nur ganz &#8230; <a href="http://www.musik-heute.de/2332/das-beethoven-projekt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Donnerstag, 17. Mai 2012 / 10:45 &#8211; 12:20 Uhr<br />
3sat</p>
<p>Dokumentation (Deutschland 2010) Die Aufführung einer Beethoven-Sinfonie ist auch für ein Spitzenorchester keine ganz einfache Aufgabe. Aber alle neun Sinfonien in Folge zu spielen, dieser Herausforderung stellen sich nur ganz wenige. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen hat es getan: Im Rahmen des Beethovenfestes Bonn 2009 führte sie unter ihrem künstlerischen Leiter Paavo Järvi den kompletten Sinfonien-Zyklus Ludwig van Beethovens innerhalb von vier Tagen auf.</p>
<div id="attachment_2330" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Beethoven-Projekt.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2330" title="Beethoven-Projekt (Bild: Deutsche Welle TV, Sven Windszus)" src="http://www.musik-heute.de/wp-content/uploads/musik_heute_de/2012/05/Beethoven-Projekt-e1337034860164-150x84.jpg" alt="" width="150" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Das Beethoven-Projekt</p></div>
<p>Für seinen Film &#8220;Das Beethoven-Projekt&#8221; hat <span id="more-2332"></span>Christian Berger die Deutsche Kammerphilharmonie bei den Proben und Konzerten begleitet. Er führte Interviews mit Järvi sowie den Orchestermitgliedern und hat alles zu einer spannenden Musikdokumentation verbunden. Dabei erzählt der Filmemacher auch die Geschichte eines ungewöhnlichen Orchesters.</p>
<p>Gegründet wurde die Kammerphilharmonie 1980 von einer Gruppe Musikstudenten. Heute ist das Orchester als GmbH organisiert, in der die Musiker alleinige Gesellschafter sind. Für die gelungene Verbindung von Kultur und Unternehmertum wurde die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen 2008 mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet. Seit 2007 hat das Orchester seinen Arbeitsmittelpunkt in einer Bremer Gesamtschule, wo es eng mit Schülern und Lehrern zusammenarbeitet.</p>
<p>Der estnische Dirigent Paavo Järvi stammt aus einer Musikerfamilie. Er begann seine musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt Tallin und setzte sie, nachdem die Famillie 1980 in die USA emigriert war, unter anderem bei Leonard Bernstein fort. Heute arbeitet Järvi mit zahlreichen renomierten Orchestern, unter anderem ist er Chefdirigent des HR-Sinfonieorchesters Frankfurt und seit 2004 künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.</p>
<p>Die Aufnahmen der Beethoven-Sinfonien und die dazugehörige Dokumentation entstanden im Auftrag von DW-TV, dem Auslandsfernsehen der Deutschen Welle. Sie wurden weltweit auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Arabisch gesendet. &#8220;Der Film soll auch Zuschauer ansprechen, die sich eher nicht für Klassische Musik interessieren&#8221;, sagte Rolf Rische von DW-TV. &#8220;Garant dafür ist eine Umsetzung auf technisch und ästhetisch höchstem Niveau &#8211; informativ, anspruchsvoll und unterhaltend zugleich.&#8221;</p>
<p>(pt/wa)</p>
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