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Nachwuchsmusiker gewinnen Mendelssohn-Preis

21. Januar 2019 - 14:29 Uhr

Berlin (MH) – Der Cellist Sebastian Fritsch und der Organist Johannes Lamprecht haben den Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2019 gewonnen. Das teilte die veranstaltende Berliner Universität der Künste (UdK) am Montag mit. Die Studenten der Weimarer bzw. der Münchner Musikhochschule erhielten den mit jeweils 4.000 Euro dotierten Mendelssohn-Preis. Lamprecht wurde zudem der Preis der Freunde Junger Musiker Deutschland verliehen.

Preisträger FMB Hochschulwettbewerb

Preisträger FMB Hochschulwettbewerb

Die 2. Preise, die mit je 2.500 Euro dotierten "Preise des Bundespräsidenten", gingen an die Münchner Cellistin Sul Yoon und den Lübecker Organisten Lars Schwarze. Petar Pejčić (Musikhochschule Leipzig) erhielt einen 3. Preis (Preis der Elsa-Wera-Arnold-Stiftung, je 1.500 Euro), ebenso wie Laurens de Man (Universität der Künste Berlin), dem auch der Sonderpreis für die beste Interpretation des Orgel-Auftragswerks zuerkannt wurde. Bei den Cellisten ging der Interpretations-Preis an Ildikó Szabó aus Weimar.

Der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb wird seit 2013 von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen ausgelobt. Künstlerischer Leiter ist der Intendant des Konzerthauses Berlin, Sebastian Nordmann. Die Schirmherrschaft hat der Leipziger Gewandhauskapellmeister Andris Nelsons.

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(wa)

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