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"Der fliegende Holländer" für Familien und Schulklassen

21. Februar 2012 - 14:33 Uhr

Die Geschichte vom "Fliegenden Holländer" birgt spannende Themen: Darin sind ein Geisterspektakel, ein böser Fluch und eine romantische Liebesgeschichte eng miteinander verwoben. Bereits in der Ouvertüre ballen sich Abenteuer, Wut und Liebe zusammen und lassen erahnen, was die Oper für den Zuhörer bereithält. In seinem großen Wagner-Zyklus lädt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sein jüngeres Publikum ein, die großartige Musik von Richard Wagner kennenzulernen.

Heiko Mathias Förster

Speziell für junge Zuhörer hat der Dirigent Heiko Mathias Förster eine konzertante Fassung des "Fliegenden Holländers" entwickelt. Förster, der Generalmusikdirektor der Neuen Philharmonie Westfalen ist, hat sich besonders dem Musiktheater verschrieben. Dabei richtet er gerne Opern auf spezielle Weise ein. So realisierte er 2000 mit Vicco von Bülow alias Loriot den "Ring an einem Abend" und 2003 sein eigenes Projekt "Der Ring ohne Worte". "Der fliegende Holländer für Kinder" ist seine neueste Opernbearbeitung, in der er seine Leidenschaft für Wagners Musik und sein Interesse für die Musikvermittlung an Nachwuchshörer kombinieren konnte.

In drei Konzerten dirigiert und moderiert Heiko Mathias Förster seinen "Fliegenden Holländer". Die Gesangssolisten sind Liisi Kasenõmm als Senta, Christoph Schröter als Erik und Arttu Kataja in der Rolle des Holländers. Die Aufführungen im Atze Musiktheater beginnen am 24. Februar 2012 um 10:30, am 25. und 26. Februar jeweils um 16:00 Uhr. Karten zum Preis von 10 Euro (Kinder ermäßigt 5 Euro) gibt es beim RSB-Besucherservice (Telefon: 030 / 202 987 15, email: tickets@rsb-online.de).

(wa)

http://www.rsb-online.de/

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