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Deutsche Oper Berlin gedenkt des Dirigenten López Cobos

27. März 2018 - 16:03 Uhr

Berlin (MH) – Mit einer Gedenk-Matinee am 15. April erinnert die Deutsche Oper Berlin an ihren früheren Generalmusikdirektorden Jesús López Cobos. Der spanische Dirigent war am 02. März in Berlin gestorben. Bei der Veranstaltung wird der Direktor der Wiener Staatsoper, Dominique Meier "wichtige Etappen dieses Musikerlebens würdigen", teilte die Deutsche Oper am Dienstag mit. Für den musikalischen Rahmen sorgen die Mezzosopranistin Irene Roberts, der heutige GMD Donald Runnicles sowie Mitglieder des Orchesters und des Chores.

Jesús López Cobos (1940-2018)

Jesús López Cobos (1940-2018)

Die Gedenkmatinee beginnt am 15. April um 11:00 Uhr im Parkettfoyer der Deutschen Oper Berlin. Interessierte Besucher werden um Anmeldung gebeten unter
brockmann [at] deutscheoperberlin [dot] de.

López Cobos wirkte von 1981 bis 1990 als Generalmusikdirektor in Berlin. Gemeinsam mit Generalintendant Götz Friedrich hat er den Erneuerungsprozess des Musiktheaters mitgestaltet. Zu den Höhepunkten seiner neun Spielzeiten dauernden Arbeit zählt die Neuproduktion von Wagners "Ring des Nibelungen" unter Friedrichs Regie. An der Wiener Staatsoper hatte López Cobos zuletzt Puccinis "Tosca" geleitet. Seine geplanten Dirigate von Verdis "Aida" im April und Mai 2018 hatte er danach bereits abgesagt. In Berlin erlag der vielfach ausgezeichnete Künstler einem Krebsleiden.

(wa)

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