Anzeige

Anzeige

Berliner Staatsoper begeistert mit Cherubinis "Medea"

07. Oktober 2018 - 21:41 Uhr

Berlin (MH) – Die Premiere von Luigi Cherubinis "Medea" an der Berliner Staatsoper Unter den Linden hat am Sonntag tosenden Applaus bekommen. Neben der Leistung des gesamten Ensembles begeisterte vor allem die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva in der Titelpartie. Auch die gesamte Staatskapelle und Generalmusikdirektor Daniel Barenboim nahmen auf der Bühne Ovationen des Publikums entgegen. Lediglich für Regisseurin Andrea Breth gab es einige Buh-Rufe.

"Medea"

"Medea"

"Medea" in der 1797 uraufgeführten Originalversion mit französischen Sprechdialogen ist die erste von sieben Premieren der neuen Staatsopern-Saison. Unter anderem bringen Regisseur Yuval Sharon und Dirigent Franz Welser-Möst eine Neuproduktion von Mozarts "Zauberflöte" auf die Bühne. Die 25 Jahre alte Inszenierung von August Everding mit den nach Schinkels Entwürfen gestalteten Bühnenbildern bleibt ebenfalls im Repertoire. Die Staatskapelle und Barenboim gehen auf Gastspiele nach Hamburg, Paris, Peking und Sydney. Zum Spielzeitende bietet die Staatsoper erstmals "Opernnächte": Auf einer Großbildleinwand vor dem Opernhaus werden ausgewählte Inszenierungen im Public Viewing gezeigt. Insgesamt plant die Staatsoper in dieser Saison mehr als 300 Veranstaltungen.

(ia/wa)

Mehr zu diesem Thema:

Berliner Staatsoper eröffnet Saison mit "Medea"
(07.10.2018 – 10:00 Uhr)

Weitere Artikel zur Staatsoper Berlin

Link:

http://www.staatsoper-berlin.de

© MUSIK HEUTE. Alle Rechte vorbehalten – Informationen zum ➜ Copyright

Mehr zu diesen Schlagwörtern: , , , , ,
Print Friendly
Andere Beiträge